Workshops / VT / DT / D

Wir haben die Ideenbretter entwickelt, damit man besser kommunizieren und leichter präsentieren kann.

Neben den Produkten, bieten wir auch Workshops an, in denen Du zeichnen und kommunizieren lernen kannst.

Aufbauend auf das zeichnen kann man auch einen Innovations Prozess (Design Thinking Design) erleben.

Als Design Thinking Experte führe ich Euch an dieses tolle Erlebnis ran. Man kann mich auch gerne für einen Team Event buchen.

 

VISUAL THINKING

Visualisieren – also etwas sichtbar machen – kann helfen, Gedanken zu ordnen, komplexe Inhalte verständlich darzulegen, Inhalte emotional aufzuladen, schneller sowie sprachunabhängig zu kommunizieren und sich nachhaltig Sachverhalte besser merken zu können.

In 4 Stunden (oder mehr) erlebst Du in einfachen Übungen wie einfach das Visualisieren ist. Ich möchte Mut machen und durch Tips den Weg für besseres kommunizieren ebnen.  
Auf  unseren mobilen Whiteboards wirst Du spielerisch und ohne Barrieren loslegen können. Wegwischen ist kein Problem. 
Wichtig sind die Wiederholungen, denn nur durch diese kannst Du die Merkinhalte oder die Bilder in dein Gehirn verankern.
Wichtig dabei  Spaß haben!
Jeder kann zeichnen!
  • 1/2 Tag
  • 1 Tag
  • 3 Tage Powertraining

DUET

visual thinking und persönlichkeitsentwicklung im duett

 Visual Thinking  / Persönlichkeitsentwicklung.

Gemeinsam mit Dorothee Zapke habe ich ein Format entwickelt, welches den Teilnehmern erlaubt an Hand von selbst erlebten, entwickelten Zeichnungen und Icons bei seiner eigenen Präsentation gecoacht zu werden. Selbstbewustsein entwicklen über Sprache, Stimme und Körperausdruck.

erst zeichnen…

Einfach schnell zeichnen lernen und damit besser u

nd überall, einfach kommunizieren. Für besseres Denken bei kreativen Prozessen. Wenn das was Du tust hauptsächlich in deinem Kopf statt findet, ist Visual Thinking ein wichtiges Werkzeug, das Dir beim Denken, Planen, Kommunizieren und Erklären hilft.4 h

. kommunizieren mit dem Stift.

. Viele Übungen und viele Präsentationen.

. Aufbau einer Bildbibliothek 

. Gedächtnistraining mit Symbolen

 … dann wirken!

Im zweiten Teil bringen wir unsere visualisierten Gedanken zur Wirkung. 

Für den Transport zum Gegenüber gibt es auch ein Werkzeug: 

die eigene Persönlichkeit. Um wirksam zu sein, schütteln wir alle erlernten Tipps und Tricks aus dem „Methodenkoffer Rhethorik“ einfach ab. Die TeilnehmerInnen lernen ihre intuitiven und individuellen Fähigkeiten zu entfalten.

Das Format ist komplett praxisorientiert. Es motiviert die TeilnehmerInnen, schon während des Seminars an einem klaren und überzeugenden Stimm- und Körpereinsatz zu arbeiten.

4 h . Analyse der individuellen Präsenz, Wirkung und Ausstrahlung.

. Stärkung der persönlichen Ausdruckskraft: Sprache, Stimme und Körperausdruck optimieren

. Sensibilisierung für nonverbale Schlüsselfaktoren wie Blickverhalten, Distanzen, Raumverhalten und Status

DESIGN THINKING DESIGN

graz unicorn visual thinking und innovationsspiel

Ein Format welches alle Bausteine hat für eine gute Zusammenarbeit im Innovationsprozess.

  • Zeichnen lernen
  • Design Thinking
  • Design erleben

Tag 1 / Visual Thinking mit dem ideenbrett  – einzel.

Hier geht es darum, daß alle abgeholt werden und ein wichtiges Werkzeug, das Kommunizieren mit Stift und Ideenbrett erlernt wird.

In 6 Stunden werden die Grundregeln des Visualisieren mit einfachen Mitteln erklärt, viel geübt und gemeinsam mit Spaß neues erlerntes geteilt.

Tag 2 / Design Thinking  – team

In einem Design Thinking Prozess lernen wir im Team ein Produkt (x) zu entwickeln. Dabei werden wir die ersten 5 Phasen des Design Thinking erleben  und verstehen. Mit vielen Ideen gehen wir in die Prototypenphase und entwickeln im Team „das perfektes Produkt (x)“. Das Ergebnis ist ein Teamprodukt.

Tag 3 / Design gestalten – einzel

Im Gegensatz zu Tag 2 wird nun gelernt wie wichtig Design, die Detailierung und Formensprache ist.Dazu darf auf Basis des Teamergebnisses nun jeder Teilnehmer seine eigenes Produkt anfertigen und gestalten.Dazu werden zuerst die Grundbegriffe von Semantik und Kenntnisse in Zeichnen und Perspektivisches Zeichen unterrichtet.Jeder sollte somit ein Spektrum an Fähigkeiten haben und wird sich dann an die Umsetzung und die Vorbereitung für die Kooperation mit einem Hersteller setzen. 

Eine Präsentation und die Vorstellung seiner Idee vor Publikum ist wichtig..

was man so sagt...

Für mich war die Arbeitsweise, die Aufteilung sehr interessant und irgendwie auch aufbauend. Deine klare, gelassene aber stringente Führung hat mich an der drei Tagen von deiner persönlichen Qualität, aber auch von der Qualität des design thinking überzeugt. Ich habe keine workshops und Seminare erlebt, die auf diese scheinbar leichte Weise zu wirklich drei völlig verschiedenen, in sich jedoch durchdachten Ergebnissen geführt hat.

Dr. Hans Steidle, würzburg
Dr. Hans Steidle
Heimtpfleger

Die Einführung und Herangehensweise war anfangs genauso ungewohnt wie die Einrichtung des Arbeitsraumes beim ZDI. Aber wenn man den Mut hat sich auf etwas Neues einzulassen, dann kommt man auch (vielleicht auf einem anderen Weg als bisher) zum Ziel. Und genau das haben wir in den 3 Tagen Workshop bei Tobias geschafft. Es war toll so eine einfache und doch zielführende Arbeitsweise (ohne PC! – toll^^) kennen zu lernen und ich würde mir wünschen, das wir diese in Zukunft bei mehr Fragestellungen/Projekten anwenden können.“ Ich habe keine workshops und Seminare erlebt, die auf diese scheinbar leichte Weise zu wirklich drei völlig verschiedenen, in sich jedoch durchdachten Ergebnissen geführt hat.

WVV
Doreen
WVV

INNOVATIONSWORKSHOP

Produkt- und Dienstleistungsinnovationen

Die von Unternehmen angebotenen Produkte und Dienstleistungen haben einen großen Einfluss darauf, inwieweit es KonsumentInnen gelingt, nachhaltig zu konsumieren. Ob nachhaltige Produkt- und Dienstleistungsinnovationen auf dem Markt erfolgreich sind, hängt entscheidend von den KonsumentInnen und ihrer Nachfrage ab. DT pd kann dabei helfen, Produkt- und Dienstleistungsinnovationen hervorzubringen, die zu den Bedürfnissen der KonsumentInnen passen und die gleichzeitig nachhaltiger sind als konventionelle Angebote.

Arbeitsplatzinnovationen

Unternehmen tragen nicht nur durch ihre Produkte und Dienstleistungen zu einer nachhaltigen Entwicklung bei, sondern stellen auch einen Ort dar, an dem nachhaltiges (Konsum-)Verhalten praktiziert und gelernt werden kann. Über die Gestaltung des Arbeitsplatzes und Arbeitsumfeldes haben Unternehmen Einfluss auf die alltäglichen Gewohnheiten von MitarbeiterInnen.imsinne kann dabei helfen, Arbeitsplatzinnovationen hervorzubringen, die zu den Bedürfnissen der MitarbeiterInnen passen und dabei nachhaltig sind.

imsinne – products of purpose

Wir entwicklen für Räume Möbel, die den Nutzen für mobile, visuelle Kommunikation im Teamkontext stehen.imsinne

Warum sollte man das anwenden?

Die Art und Weise, wie viele Menschen derzeit ihre Bedürfnisse befriedigen, ist nicht nachhaltig. Es werden weit mehr Ressourcen verbraucht als zur Verfügung stehen. Um die Zukunftsfähigkeit unseres Planeten zu sichern, müssen neue Wege des Konsumierens und Produzierens gefunden werden. Unternehmen erkennen dies zunehmend, auch vor dem Hintergrund, dass sich durch nachhaltiges Wirtschaften ökonomische Vorteile ergeben können.
Nachhaltige(re) Produkte und Dienstleistungen oder eine nachhaltige(re) Arbeitsplatzgestaltung sind Möglichkeiten, wie Unternehmen zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen können. Viele nachhaltige Ideen verharren jedoch in der grünen Nische, weil sie die Bedürfnisse der KonsumentInnen nicht ausreichend einbeziehen. Genau hier setzt imsinne an.
Wir unterstützt bei der Entwicklung von Innovationen, die nicht nur an den tatsächlichen Bedürfnissen der NutzerInnen ansetzen, sondern darüber hinaus auch nachhaltig sind.

Design Challenge

Die Design Challenge ist die als Frage formulierte Innovationsaufgabe, die als Herausforderung den Ausgangspunkt für den imsinne Prozess darstellt. Sie steckt die Grenzen des Themenbereichs ab, für den Ideen entwickelt werden sollen. Bereits vor der Festlegung dieser Frage spielt der Nutzerfokus eine zentrale Rolle: Die Frage wird aus NutzerInnen- und nicht aus Unternehmenssicht gestellt. Zugleich ist über die Formulierung der Design Challenge der Nachhaltigkeitsfokus des Innovationsprozesses sicherzustellen.

Wie sieht eine Design Challenge aus? z.B

»Wie sieht für Dich der MIXER der Zukunft in unserem Unternehmen aus?«

Der Formulierung der Design Challenge sollte ausreichend Zeit gewidmet werden, denn sie gibt die grundlegende Richtung des Innovationsprozesses vor und kann im laufenden Prozess nur schwer angepasst werden. Es kann hilfreich sein, bei der Formulierung der Design Challenge auf externe Beratung bzw. Unterstützung zurückzugreifen.

Eine zentrale Herausforderung bei der Formulierung der Design Challenge ist, diese weder zu allgemein noch zu spezifisch zu halten. Zu eng formulierte Fragestellungen bieten nur wenig Raum für die Entwicklung weitreichender Innovationen und die Innovationsideen sind leicht vorhersehbar. Zu weit formulierte Design Challenges bergen das Risiko, dass die Steuerung des Innovationsprozesses unkontrollierbar und das Innovationsteam überfordert wird.

Kommunikation

Bereits mit der Ausgestaltung der Design Challenge kann die interne Kommunikation beginnen, indem MitarbeiterInnen eingeladen werden, an der Formulierung mitzuwirken. Dies gilt insbesondere für Personen und Abteilungen, in deren Kompetenzbereich die Themen Nachhaltigkeit und Innovation fallen sowie MitarbeiterInnen, die eine private Nachhaltigkeitsorientierung besitzen. Es ist auch empfehlenswert, die Design Challenge frühzeitig mit der Unternehmensleitung und Führungskräften abzustimmen, da diese über die Bereitstellung von notwendigen Ressourcen entscheiden können.
Eine frühzeitige und umfassende Kommunikation zur Design Challenge und den geplanten imsinne Workshops ist innerhalb des Unternehmens von Vorteil. Der Innovationsprozess sollte für alle Unternehmensmitglieder transparent und nachvollziehbar gemacht werden, um Unsicherheiten bei den MitarbeiterInnen zu begegnen bzw. diese gar nicht erst aufkommen zu lassen. Die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der DT pd-Workshops bieten einen guten Anlass zur internen Kommunikation von Nachhaltigkeitsthemen.

Für den engeren Kreis der Workshop-TeilnehmerInnen ist es wichtig zu wissen, zu welchem Zweck der imsinne Workshop durchgeführt werden soll, weshalb gerade sie daran mitarbeiten sollen und was im Anschluss mit den entwickelten Ideen passieren wird. Daneben sollten für alle anderen MitarbeiterInnen ausreichend Informationen über den imsinne Prozess verfügbar sein, z.B. im Intranet.

Teilnehmerselektion / sehr wichtig!

Die optimale Größe eines DT pd-Workshops liegt bei 5 bis 8 MitarbeiterInnen. Es können auch mehrere Workshop-Gruppen parallel arbeiten. Die Design Challenge gibt inhaltlich grob vor, welche MitarbeiterInnen und Abteilungen in den DT pd-Prozess involviert werden sollten. Ein inhaltlicher Bezug zur Fragestellung ist eine wichtige Voraussetzung für die Workshopteilnahme. Dieser Bezug sollte bei einem Teil der MitarbeiterInnen über die private Nachhaltigkeitsorientierung und private Konsumerfahrungen sichergestellt werden. Aber auch berufliche Expertise sowie der Aufgabenbereich im Unternehmen spielen bei der Teilnehmerselektion für einen imsinne Workshop eine Rolle. Grundsätzlich gilt, dass in heterogenen Teams die Chance größer ist, dass wirklich neue Ideen aufkommen.

Raumauswahl und Gestaltung / noch wichtiger!

Ein kreativitätsförderndes Arbeitsumfeld, das die Bedeutung von Nachhaltigkeit unterstreicht, ist für den imsinne Workshop zentral. Bei Auswahl und Gestaltung des Raumes, der auch außerhalb des Unternehmens liegen kann, sind daher folgende Punkte zu beachten:

Raumgröße

Der Veranstaltungsraum sollte ausreichend Platz für die Zusammenarbeit aller MitarbeiterInnen bieten. Eine angenehme Atmosphäre, z.B. durch Pflanzen und Tageslicht, ist wichtig. Es sollte möglich sein, den Raum in ein bestuhltes Plenum und in “Teamspaces”, also Arbeitsbereiche für einzelne Workshop-Teams, zu teilen. Je nach Gruppengröße kann es sich anbieten, den Raum in bis zu drei Teamspaces zu unterteilen.

Möbel

Im Teamspace braucht es keine Stühle. Es wird an Stehtischen gearbeitet, da durch Bewegung die Kreativität gefördert wird. Die Teamspaces sollten auf jedenfall unsere IDEENBRETTER beinhalten…;-)